Bring! mir was mit

In unserer kleinen Familien-GmbH bin ich für die Beschaffung, sprich den Wochenendeinkauf zuständig. Für dieses Ereignis werden dafür über die Woche hinweg alle den Meldebestand erreichenden Dinge auf eine Tafel geschrieben, die ich dann vor der großen Fahrt zu Tante Emma auf einen Zettel übertrage. Dabei sortiere ich Freak die Produkte selbstverständlich nach Supermarkt-Geografie:

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Robuste Fotomaschine: TG-3

Mein neustes Technikspielzeug bleibt trotz einem Sturz aus zwei Meter Höhe heile und kann 15 Meter in die Tiefe tauchen! Die Rede ist von der TG-3, einer Kamera aus der Stylus Tough-Serie von Olympus. Neben diesen Outdoor-Eigenschaften, fällt sie vorallem durch ihre Makro- und eine schnelle Serienbild-Tauglichkeit auf. Der Intervall- und Zeitraffermodus sowie eine

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Lychee als Bildergalerie

Für das Erstellen von Bildergalerien und speziell die Bereitstellung von privaten Fotos für die Familie hatte ich bisher immer das WordPress-Plugin NextGEN genutzt. Aber damit war ich schon länger nicht so richtig zufrieden. Irgendwie ist NextGEN ein sehr großes Ungetüm geworden und öfters auch mal für Fehler im gesamten Blog verantwortlich gewesen. Es musste

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Wuala tanz nach US-Pfeife

Wenn ich hier Produkte oder Dienste empfehle, dann ist das selbstverständlich meine subjektive und nicht immer fehlerfreie Meinung. Komme ich nachträglich zu einem anderen Urteil, so sehe ich mich jedoch auch in der Verantwortung, meine Meinung zu korrigieren. Das muss ich bei Wuala (einst hier gelobt) nun tun. Es ist nicht neu, dass Wuala

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Weniger schlecht programmieren

Selten lässt ein Buchtitel direkte Rückschlüsse auf den Inhalt zu. Hier ist es der Fall. Kurzweilig und leichtfüßig schreiben Kathrin Passig und Johannes Jander über die klassischen Stolpersteine bei der Anwendungsentwicklung und zeigen dabei viele alltägliche Beispiele auf. Der Leser wird aber nicht rat- und hilflos mit den eigenen Fehlern konfrontiert, sondern bekommt Handlungsempfehlungen

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Kleine starke Mädchen

Bücher zum Vorlesen haben es ja nicht einfach und viel Druck auf den Schultern: Sie sollen pädagogisch wertvoll, nicht langweilig aber einschläfernd für das Opfer und für den Vorleser auch noch erträglich sein. Meine Recherche hat ergeben, dass viele Bücher diesem Druck nicht standhalten können. Da gibt es Geschichten, die von Autoren auf Droge

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Nanoblock

„Es kommt nicht immer auf die Größe an“, werden sich wohl die Japaner gedacht haben, als sie Nanoblock erfanden. Was Nanoblock ist, wusste ich bis neulich auch nicht, aber auf Twitter wurde zufällig davon geschwärmt und ich musste es gleich mal ausprobieren. Sowas von geil die Teile. ABER SOWAS VON! Nanoblocks http://t.co/zQ2G2US76y o/ #nanoblock

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Noch ein schweizer Konto

Über Wuala habe ich ja schon mal geschrieben und noch immer synchronisiere ich einen Ordner meines Macs dort sicher hinein. So richtig zufrieden bin ich jedoch weder mit der Performance der Desktop-Anwendung noch mit dem Funktionsumfang der iOS-App – deswegen nutze ich noch immer nur den kostenlosen Test-Account. Der Markt der Wolken ist derweil

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Happyshooting im Spielzeugladen

Nachdem ich den Happyshooting-Podcast nun schon länger regelmäßig auf den Ohren habe, war es mal Zeit einen Workshop mit den Jungs zu machen. Das Thema Mensch stand im liebevoll „Spielzeugladen“ genannten Ladenlokal von Enjoy your Camera im Mittelpunkt und der Umgang mit dem Wesen vor der Kamera, der Technik und dem Licht wurde unterhaltsam

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Mein Konto in der Schweiz – für Daten

Cloud-Speicherdienste wie Dropbox oder Sugarsync sind sehr praktisch, aber für meinen Geschmack deutlich zu unsicher: Die Daten werden unverschlüsselt gespeichert, teilweise sogar im Klartext überragen und liegen – jederzeit bereit für den amerikanischen Zugriff – jenseits des Atlantiks. Auf der Suche nach einer Alternative habe ich mir Wuala mal angeschaut und seit ein paar

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